Die bisherige Anlaufstelle fuer die visuelle Untermalung zum Tourtagebuch ist voellig aus der Form geraten, kein Wunder bei fast 900 Bildern.
Neu im Angebot deshalb: meine Fotoalben bei Picasa. Picasa rockt, weil: umsonst, schnell, uebersichtlich, mit lauter hilfreichen kleinen Gimmicks ausgestattet und dabei noch huebsch anzuschauen.
Gute Unterhaltung.
moving pictures
summer haze
Ich habe exklusiv fuer Dich, liebe/r Leser/in, die Unmengen von Fotos durchwuehlt, die sich in den letzten Wochen angesammelt haben, und folgendes ist schon dabei herausgekommen:
ein Besuch im Zoo mit Kimi und Geburtstagskind Olli, ein paar Eindruecke vom tollsten Feuerwerk des Sommers, und verschiedene Bilder aus Aucklands Nachtleben.
Viel Spass.
Edit: Fotos nicht mehr online.
Ich glaub wir sind schon ziemlich weit..
..ich kann den Leuchtturm nicht mehr sehn..
Die kleine Schildkroete und ich wuenschen dem geneigten Leser total verspaetet, aber aus vollstem Herzen ein gar schickes 2007.
Ich habe aus den Unmengen von Reisefotos widerstrebend nur ein paar ganz wenige herausgefiltert und hier untergebracht. Los geht’s mit Weihnachten am Strand, dicht gefolgt von Coromandel, dem Tongariro National Park und Whakatane/Ohope/White Island. Viel Spass!
wandering eye

Was stellt man nur an mit all der neugewonnenen Freizeit?
Ausschlafen, Waesche waschen, aufraeumen, Moebel abschleifen, Computerzubehoer kaufen, mal wieder kochen, Freunde treffen, schwimmen gehen, Gartenarbeit, Buecher lesen, im Internet rumhaengen, Weihnachtsgeschenke besorgen, Briefe schreiben, und: Fotos machen.
four days in sunny april
Ostern in Neuseeland:
Ganze vier Tage frei. Auckland war, gemessen am Verkehrsauskommen auf dem Weg aus der Stadt heraus, vermutlich wie leergefegt. Fuer viele war das lange Wochenende die letzte Gelegenheit, um noch fix den Rest des guten Herbstwetters mitzunehmen, so auch fuer mich.
Mein reizender Reisebegleiter D., das charmante Auto Henry und ich machten uns also auf zum East Cape (passend zu Easter, na klar). Dort gibt’s weder Internet noch Fernseher noch Handyempfang, dafuer aber wunderbare Straende, Sonnenuntergaenge, Backpacker-Hostels und alles andere, was Neuseeland zum Land meiner Wahl macht.
Fotos hab ich auch gemacht, hin und wieder – hier geht’s los.
Nachgeladen: auf meinen eigenen Fotos bin ich praktischerweise nie mit drauf, aber D. hat einige nachgereicht. Vielen Dank!
blinking lights and other revelations
Heute klaerte sich endlich die Frage nach der Freizeitgestaltung von Nicht-Kiwis an Weihnachten. Es hat den Anschein, als ob z.B. saemtliche in Neuseeland ansaessigen Asiaten unterschiedlichster asiatischer Nationalitaeten nur auf den ersten Weihnachtstag warten wuerden, um sich direkt am fruehen Morgen in ihre Autos zu werfen und auf schnellstem Wege zum Strand zu fahren. Der Rest der Nation ist ja schliesslich mit Weihnachtsfeierlichkeiten beschaeftigt. Nur ich nicht, und deshalb habe ich soeben einen entspannten Tag am Meer verbracht, in Gesellschaft des einen oder anderen Asiaten, wie gesagt.
Um mir trotzdem ein bisschen (Kiwi-)Weihnachten nahezubringen, hat mein neuer Mitbewohner T. mich gestern abend zu Aucklands Franklin Road chauffiert. Dort gibt es die wahrscheinlich laengste Weihnachtsdekorationsmeile der Welt. Jedes Gebaeude auf beiden Seiten der Strasse ist bis zum Umfallen mit blinkenden Sternen, tanzenden Weihnachtsmaennern und Lichterketten in allen erdenklichen Farben ausgestattet. Der traditionsbewusste Aucklander begibt sich also jedes Jahr an einem der Weihnachtsabende zu Fuss oder per Auto in die Franklin Road, um dort inmitten von Menschenmassen und Dauerstau die Lichterparade zu bestaunen. So auch wir.
Merry christmas.
which describes how you’re feeling
Da vor lauter Vorfreude an Arbeit kaum noch zu denken ist, habe ich kurzerhand ein paar weitere Fotos vorbereitet. Selbige beschaeftigen sich thematisch mit dem Sommereinbruch und einem daraus resultierenden Tag am Meer, sowie der Bezwingung des Mt. Rangitoto.
Momentan nutze ich jede sich bietende Gelegenheit, um der neuen WG zu entfliehen. Die beiden auf den ersten Blick sehr liebenswerten Mitbewohnerinnen haben sich leider als das genaue Gegenteil entpuppt, weshalb neben (erneuter) Arbeitssuche, Autoreparatur, Abschiedsfestivitaeten und Aufbruchsstimmung auch noch der Auszug organisiert werden muss. Argh.
